Schüßler Salz Nr. 9 Natrium phosphoricum

Das Salz des Stoffwechsels

Mineralisch
Natriumphosphat

Vorkommen
Natrium phosphoricum ist in der Lage, die Harnsäure in Harnstoff zu verwandeln und somit ausscheidbar zu machen sowie alle anfallenden Säuren in das Endprodukt der Verdauung (Kohlensäure und Wasser) zu zerlegen.

Die Nieren sind auf den Harnstoff angewiesen; ansonsten kommt es zu erheblichen Problemen (Nierenbelastungen bis hin zu Nierenversagen).

Nr. 9 ist in der Lage, freie Kohlensäure zu binden, welche durch den in der Lunge vorhandenen Sauerstoff frei wird und ausgeatmet werden kann.

Natrium phosphoricum  ist das Hauptmittel bei:
Sodbrennen, Muskelkater, Störung der Fettver­dauung, Gicht, Rheuma, Ischias, sauer riechende Blähungen und Durchfälle, Akne bei fettiger Haut, Nierenentzündungen, Milchschorf.

Stoffwechsel: Es kann in einem Verseifungsprozess die Fette besser verarbeiten.

Der Körper versucht bei einer Säureüberlastung einzugreifen, indem er die mineralstoffreichsten Bestandteile angreift, das sind in diesem Fall Zähne und Knochen.

Bei chronischem Säureüberschuss lagert der Organismus die Säure in Form von Steinen und Kristallen ab, das sich in Gallen-, Nieren-, Blasensteine, Rheuma, Gicht, Arthrose äußern kann.

Der Geschmacksverstärker Natriumglutamat reichert den Organismus mit noch mehr Natrium an.

Vorsicht bei Selter oder Mineralwasser: Achten Sie auf die Zahl, die hinter dem „Na“ steht – diese sollte am niedrigsten sein. Ansonsten haben Sie ein sehr salzhaltiges Wasser.

Reguliert den Säure-Basen-Haushalt.

Mangelzeichen
Heißhunger auf Süßigkeiten und eher süße Mehlspeisen; Sodbren­nen, Neigung zu Gallensteinen, Magenschleimhautentzün­dung

Antlitzzeichen

  • sehr viele Mitesser, häufig Pickel
  • ganzes Gesicht glänzt stumpf
  • Fettglanz auf der Nase
  • senkrechte Falten auf der Oberlippe
  • schwammige Wangen
  • gerötetes Kinn 
    Adipositas
    Akne
    Alzheimer
    Angina
    Ausschlag
    Bindehautentzündung
    Blasenentzündung
    Blutfülle
    Borreliose
    Bulimie
    Bulimie
    Cellulite
    Cellulite
    Depressionen
    Diabetes
    Diabetes
    Durchblutungsstörungen
    Durchfall
    Fettige Haut
    Fettsucht
    Frühjahrsmüdigkeit
    Gallensteine
    Gelenkrheumatismus
    Gerstenkorn
    Gicht
    Grippe
    Haarausfall
    Hexenschuss
    Inkontinenz
    Innere Unruhe
    Ischias
    Krampfadern
    Krampfadern
    Launenhaftigkeit
    Magersucht
    Mandelentzündung
    Multiple Sklerose
    Mumps
    Mundgeruch
    Nervenentzündung
    Nervosität
    Neurodermitis
    Niedriger Blutdruck
    Rheuma
    Schlafstörungen
    Schleimbeutelentzündung
    Schwitzen
    Sodbrennen
    Übergewicht
    Übersäuerung
    Verdauungsbeschwerden

Salbe
Haut (Mitesser, Pickel, Akne), Gelenkschmerzen, Drüsen­salbe

Anwendungshinweise 

Dosierung
Die Nummer 9 eignet sich für Langzeittherapien, die über mehrere Monate mit vier Tabletten täglich erfolgt, die über den Tag verteilt einzeln eingenommen werden. Akutbehandlungen werden im Stundenrhythmus durchgeführt, bis die Symptome sich bessern. 

Kinder
Milchschorf und Augenentzündungen gehören zu den klassischen Anwendungsgebieten bei Babys. In diesen Fällen wird Schüßler Salz Nr. 9 Babys und Kinder unter sechs Jahren zwei- bis viermal täglich eine halbe Tablette gegeben.

Jugendlichen in der Pubertät hilft Natrium phosphoricum bei fettiger, unreiner Haut sowie bei starker Akne mit Pustelbildung.

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